11.02.26
Creativeworld 2026: Ein kreatives Wochenende mit Lachen, neue Ideen und tollen Kerzenfarben
Wer glaubt, ein Messewochenende sei planbar, hat noch nie versucht, zur Creativeworld zu fahren. Schon die Anreise fühlte sich an wie eine Mischung aus Impro‑Theater und Comedyshow: Ein Lokführer auf mysteriöser Eissuche, ein Schaffner mit Galgenhumor und wir mittendrin – bewaffnet mit Vorfreude und der Hoffnung, dass der Zug irgendwann doch noch losrollt.
Was danach folgte, war ein Wochenende voller kreativer Überraschungen: Workshops, die uns zu Mini‑Kunsthandwerkern machten, Überraschungstüten wie beim Kindergeburtstag, Weihnachtsstimmung mitten im Februar und so viel Kerzensand, dass man damit vermutlich einen kleinen Strand bauen könnte.
Und das Beste zum Schluss: Nach all dem Bahnchaos kamen wir auf dem Rückweg tatsächlich vier Minuten früher in Berlin an. Vier Minuten! Für die Deutsche Bahn praktisch ein olympischer Rekord.
Kurz gesagt: Die Creativeworld 2026 war ein buntes, chaotisches, inspirierendes Abenteuer und genau das erzählen wir hier.
Die Deutsche Bahn – ein Comedy-Programm in 20 Minuten Verspätung
Kaum saßen wir im Zug, kam die Durchsage des Schaffners, die man sich eigentlich einrahmen müsste:
Der Lokführer sei einmal um den Zug herumgelaufen, um nach Eis zu suchen.
Nach Eis.
Wir wissen bis heute nicht, ob er das Eis zum Kühlen, zum Streuen oder zum Snacken brauchte – aber die 20 Minuten Verspätung waren damit offiziell erklärt.
Der Lokführer sei einmal um den Zug herumgelaufen, um nach Eis zu suchen.
Nach Eis.
Wir wissen bis heute nicht, ob er das Eis zum Kühlen, zum Streuen oder zum Snacken brauchte – aber die 20 Minuten Verspätung waren damit offiziell erklärt.
Und dann der Satz des Tages:
„Seien Sie froh, dass der Zug überhaupt fährt.“
Da fühlt man sich doch gleich wertgeschätzt.
„Seien Sie froh, dass der Zug überhaupt fährt.“
Da fühlt man sich doch gleich wertgeschätzt.
Wiesbaden – wo man nach Bahnchaos wieder an die Menschheit glaubt
In Wiesbaden angekommen, war die Welt wieder in Ordnung. Die Stadt empfing uns mit Charme, unser Hotel war gemütlich, und das Abendessen im Sajo Restaurant war so gut, dass wir kurz überlegten, einfach dort einzuziehen.
Der erste Messetag – Jacken abgeben, Kreativität an
Nach einem guten Frühstück ging es direkt zur Messe. Kaum hatten wir unsere Jacken abgegeben, standen wir schon im ersten Workshop: Etter Art.
Dort fertigten wir einen wunderschönen Schlüsselanhänger aus einem kleinen Holzstück und Kunstharz. Ein kleines Projekt, aber mit richtig viel Liebe zum Detail. Die Farben, das Gießen, das Schleifen – alles hatte etwas Meditatives.
Dort fertigten wir einen wunderschönen Schlüsselanhänger aus einem kleinen Holzstück und Kunstharz. Ein kleines Projekt, aber mit richtig viel Liebe zum Detail. Die Farben, das Gießen, das Schleifen – alles hatte etwas Meditatives.
Während wir auf unseren Workshop-Slot warteten, wurden wir von papierdrachen.de überrascht. Sie verteilten kleine, fröhliche Tüten, gefüllt mit Kindertattoos, kreativen Geschenkkarten und Buttons mit Smileys, Regenbögen und liebevollen Botschaften wie „Für Dich“.
Ein bisschen wie ein Kindergeburtstag, nur für Erwachsene mit Bastelherz.
Ein bisschen wie ein Kindergeburtstag, nur für Erwachsene mit Bastelherz.
Weihnachtszauber im Februar – Die Ambiente in Halle 5
Danach wechselten wir die Welt und tauchten in Halle 5 in die Ambiente ein. Und plötzlich war wieder Weihnachten.
Zwischen funkelnden Lichtern, warmen Farben und liebevoll dekorierten Ständen fühlte man sich sofort in die Adventszeit zurückversetzt. Besonders beeindruckend waren die Kerzen der Kerzenfarm – wunderschöne Farbtöne, moderne Designs, alles perfekt abgestimmt.
Man hätte fast Lust bekommen, direkt wieder Plätzchen zu backen.
Zwischen funkelnden Lichtern, warmen Farben und liebevoll dekorierten Ständen fühlte man sich sofort in die Adventszeit zurückversetzt. Besonders beeindruckend waren die Kerzen der Kerzenfarm – wunderschöne Farbtöne, moderne Designs, alles perfekt abgestimmt.
Man hätte fast Lust bekommen, direkt wieder Plätzchen zu backen.
Zurück zur Creativeworld Halle 1
Wieder in Halle 1 angekommen, ging es weiter zu Creartec. Dort erhielten wir spannende Einblicke in das Gestalten von Teelichtern mit dem 3D‑Wachsliner – ein kleines Werkzeug, das erstaunlich viel kreative Freiheit bietet. Besonders faszinierend war der Wachsdekorkleber „rapid“, der sich ideal für feine Verzierungen eignet. Mit ihm lassen sich die zuvor auf Folie gestalteten Wachsbilder, die man mit dem 3D‑Wachsliner zeichnet, sauber und sicher auf Kerzen übertragen.
Ebenso beeindruckend war die Artebianco‑Gießmasse. Damit lassen sich stabile, glatte Formen herstellen, die sich perfekt für dekorative Projekte im Außenbereich eignen und viele weitere Gestaltungsideen ermöglichen.
Ebenso beeindruckend war die Artebianco‑Gießmasse. Damit lassen sich stabile, glatte Formen herstellen, die sich perfekt für dekorative Projekte im Außenbereich eignen und viele weitere Gestaltungsideen ermöglichen.
Elegante Wachssand-Dekorationen: Ein Highlight bei Glorex
Bei Glorex ging es dann weiter mit Wachssand – in Farben wie Oliv, Anthrazit, Braun, Dunkelgrün und anderen Tönen, die so edel wirken, dass man sie eigentlich „Designerfarben“ nennen müsste. Schon auf den ersten Blick wurde klar, dass hier nicht einfach nur Bastelmaterial präsentiert wurde, sondern ein kleines Universum an Gestaltungsmöglichkeiten.
Die ausgestellten Gläser, gefüllt mit Wasser, dekorativen Elementen und einer feinen Schicht Kerzensand samt Docht, sahen aus wie Miniatur-Wellnessoasen. Jedes Glas wirkte wie eine eigene kleine Szenerie: mal ruhig und klar, mal geheimnisvoll schimmernd, je nachdem, welche Farbkombination und welche Deko verwendet wurde. Man konnte sich sofort vorstellen, wie solche Gläser auf einem gedeckten Tisch, im Badezimmer oder auf einer Fensterbank eine warme, beruhigende Atmosphäre schaffen würden.
Die ausgestellten Gläser, gefüllt mit Wasser, dekorativen Elementen und einer feinen Schicht Kerzensand samt Docht, sahen aus wie Miniatur-Wellnessoasen. Jedes Glas wirkte wie eine eigene kleine Szenerie: mal ruhig und klar, mal geheimnisvoll schimmernd, je nachdem, welche Farbkombination und welche Deko verwendet wurde. Man konnte sich sofort vorstellen, wie solche Gläser auf einem gedeckten Tisch, im Badezimmer oder auf einer Fensterbank eine warme, beruhigende Atmosphäre schaffen würden.
Hobbyfun – Seife, aber bitte mit Stil
Bei Hobbyfun lernten wir schnell, dass Seife längst nicht mehr nur ein praktischer Alltagsgegenstand sein muss. Sie kann so viel mehr sein: ein liebevoll gestaltetes Geschenk, ein dekoratives Element im Badezimmer oder sogar ein kleines Kunstwerk, das man fast zu schade findet, überhaupt zu benutzen.
Besonders eindrucksvoll waren die Seifen, in die kleine Dekoartikel eingearbeitet waren – winzige Figuren, zarte Blüten oder glitzernde Akzente, die im Licht schimmerten. Jede Seife erzählte ihre eigene kleine Geschichte und wirkte wie ein Miniatur-Diorama aus Duft und Farbe. Auch die Varianten als Geldgeschenk waren echte Hingucker: kreativ, charmant und perfekt für alle, die etwas Persönliches verschenken möchten, ohne auf den Überraschungseffekt zu verzichten.
Man merkte sofort, wie viel Liebe zum Detail in jedem Stück steckt. Und gleichzeitig wurde klar, wie vielseitig das Thema Seifengestaltung sein kann – von schlicht und elegant bis verspielt und humorvoll. Hobbyfun zeigte eindrucksvoll, dass Seife eben nicht nur Seife ist, sondern ein kleines Stück Kreativität, das man in den Händen hält.
Ein perfekter Abschluss: Kreativität, Gespräche und ein Mini‑Bahnwunder
Als wir die Messe verließen, verabschiedete uns ein traumhafter Sonnenuntergang – als hätte die Messe selbst gesagt:
„So, das war’s für heute. Ihr habt genug Inspiration für die nächsten drei Monate.“
Mit Taschen voller Prospekte, Goodies und Ideen und Köpfen voller Gespräche und Eindrücke machten wir uns auf den Heimweg.
Müde, aber glücklich.
Müde, aber glücklich.
Und dann kam die Überraschung des Tages: Wir kamen tatsächlich vier Minuten früher in Berlin an.
Nach all dem Bahnchaos auf der Hinfahrt fühlte sich das fast an wie ein kleines Wunder – oder zumindest wie ein persönlicher Highscore im Spiel „Deutsche Bahn“.
Nach all dem Bahnchaos auf der Hinfahrt fühlte sich das fast an wie ein kleines Wunder – oder zumindest wie ein persönlicher Highscore im Spiel „Deutsche Bahn“.
Mit diesem unerwarteten Erfolgserlebnis und dem festen Vorsatz im Gepäck:
Creativeworld 2027 – wir kommen wieder.
Creativeworld 2027 – wir kommen wieder.
