13.06.25
Sabines Erfahrungsbericht: Test von Kerzensand und Runddochten
Kerzensand ist eine faszinierende Alternative zu klassischen Wachskerzen, und ich hatte die Gelegenheit, ihn ausgiebig zu testen. Zusammen mit verschiedenen gewachsten Runddochten wollte ich herausfinden, welche Kombination die besten Brenneigenschaften zeigt.
Erste Schritte – Vorbereitung und Materialwahl
Am Abend begann mein Experiment: Ich machte eine Liste, um zu vergleichen, welche GD-Nummern für bestimmte Runddochte und Gläserdurchmesser geeignet sind. Ein erster Blick ins Netz gab mir einige Anhaltspunkte, aber letztlich entschied ich mich, meine eigene praktische Erfahrung zu nutzen – direkt anhand der Informationen auf deiner Seite kerzen-und-seife.de.
Nachdem ich alles zusammengestellt hatte, standen die ersten Testobjekte bereit:
Kerzensand (Glorex)Runddochte (gewachst)
Der erste Kontakt mit Kerzensand – eine Überraschung!
Da ich auf diesem Gebiet noch neu war, begann ich zunächst vorsichtig. Schon nach kurzer Zeit wurde ich mutiger und begann, mit den verschiedenen Farben zu experimentieren. Es machte tatsächlich sehr viel Spaß und war erstaunlich kinderleicht zu handhaben.
Um die Gläser zu befüllen, probierte ich verschiedene Techniken aus:
ReagenzglasPapier
Trichter
Besonders praktisch war ein einfacher, kleiner Trichter, der das Befüllen erleichterte und präzise Ergebnisse lieferte.
Ich habe alle wichtigen Punkte noch einmal übersichtlich zusammengefasst!
Start des Brenntests – 19:45 Uhr
Gegen 19:45 Uhr begann der Brenntest, um die verschiedenen Dochte in Aktion zu erleben.
Das Kürzen der Dochte und erste Beobachtungen
Gegen 20:00 Uhr kürzte ich alle Dochte, um sicherzustellen, dass sie ideal für den Test vorbereitet waren. Dann begann ich, die einzelnen Gläser zu beobachten:
Nr. 1: Nur eine leichte Kruste war sichtbar.
Nr. 2: Auch hier blieb ein Rand zurück, jedoch etwas kleiner.
Nr. 3: Es blieb ein relativ großer Rand Sand stehen.
Nr. 4 & 5: Bisher ohne Rückstände – vielversprechend!
Weiteres Kürzen und brennende Erkenntnisse
Nach weiteren Stunden Testlauf kürzte ich die Dochte erneut um 21:30 Uhr. Um 23:08 gab es folgende Ergebnisse:
Nr. 5: Brennt gut, musste aber erneut gekürzt werden, da sie zu stark flackerte.Nr. 4: Brennt am besten und ruhigsten, benötigt jedoch mehr Wachs als die anderen
Nr. 1: Viel Sand blieb am Glas haften.
Nr. 2 : Viel Sand blieb am Glas haften.
Nr. 3: Die Kruste hing fest.
Erstes Fazit – Welche Kombination funktioniert am besten?
Am nächsten Morgen konnte ich erste Rückschlüsse ziehen:
Am nächsten Morgen konnte ich erste Rückschlüsse ziehen:
Glas Nr. 1 folgten dahinter hinter Glas 4.
Glas Nr. 2, wie Glas 2 folgten auch dahinter hinter Glas 4.
Glas Nr. 3 (GD 4) hatte noch viel Wachs am Glasrand.
Glas Nr. 4 (GD 120) brannte am rückstandslosesten ab, aber auch am schnellsten.
Glas Nr. 5 mit GD 7 war erst zur Hälfte verbrannt, was logisch war, da es eine größere Menge Wachs enthielt.
Ein nostalgisches Experiment mit viel Freude
Interessanterweise war Kerzensand vor 40 bis 45 Jahren schon einmal im Trend, und jetzt entdecke ich ihn neu. Er lässt sich wirklich einfach handhaben, macht viel Spaß und sorgt für ein helles, schönes Licht.
Bei jedem Testobjekt musste ich den Docht zweimal einkürzen, was anscheinend notwendig ist, um eine optimale Brenndauer zu gewährleisten. Heute Abend werde ich die letzten Reste weiter abbrennen lassen und sehen, ob sich die Ergebnisse noch weiter verbessern.
Interessanterweise war Kerzensand vor 40 bis 45 Jahren schon einmal im Trend, und jetzt entdecke ich ihn neu. Er lässt sich wirklich einfach handhaben, macht viel Spaß und sorgt für ein helles, schönes Licht.
Bei jedem Testobjekt musste ich den Docht zweimal einkürzen, was anscheinend notwendig ist, um eine optimale Brenndauer zu gewährleisten. Heute Abend werde ich die letzten Reste weiter abbrennen lassen und sehen, ob sich die Ergebnisse noch weiter verbessern.
Guten Morgen – Das erste Fazit der Brenntests!
Alles in allem bietet dieser Test wertvolle Erkenntnisse über die Brenneigenschaften der verschiedenen Glasgrößen und Dochte. Nun bleibt abzuwarten, ob sich die Beobachtungen in weiteren Tests bestätigen und ob es Möglichkeiten gibt, das Brennverhalten weiter zu optimieren!
Nach ausführlicher Beobachtung zeigt sich ein klares Bild:
Nach ausführlicher Beobachtung zeigt sich ein klares Bild:
Direkt nach Glas Nr. 4 folgen Gläser Nr. 1 und Nr. 2, die ebenfalls eine recht gute Leistung zeigten.
Beide brannten gleichmäßig, jedoch mit einigen Rückständen am Glasrand, die sich noch etwas verbessern könnten.
Bei Glas Nr. 3 (GD 4) zeigte sich eine deutlich andere Situation: Hier blieb eine beträchtliche Menge Wachs am Glasrand zurück, was darauf hindeutet, dass entweder die Wachszusammensetzung oder der Docht nicht optimal abgestimmt sind. Ein Punkt, der definitiv noch genauer untersucht werden sollte!
Glas Nr. 4 (GD 120) hat sich als das rückstandsloseste erwiesen. Es brannte am saubersten, doch gleichzeitig auch am schnellsten ab. Eine effiziente Verbrennung, aber mit einer kürzeren Brenndauer als erwartet.
Glas Nr. 5 mit GD 7 war wie oben schon gesagt, erst zur Hälfte verbrannt, wegen der Größe des Glases und der Wachsmenge. Wird sich erst mit fortlaufender Brenndauer zeigen, wie gut die restliche Verbrennung abläuft und ob sich größere Rückstände bilden.
Kleine technische Pannen gehören dazu:
Eigentlich hatte ich am Sonntag Fotos von jedem beschrifteten Glas gemacht, zusammen mit dem passenden Dochtpäckchen. Leider scheint das Foto verschwunden zu sein – entweder hat mein Handy nicht richtig ausgelöst oder ich habe es versehentlich gelöscht. Vielleicht ist es auch irgendwo abgespeichert, wo ich es noch nicht gefunden habe.
Aber das hält mich natürlich nicht davon ab, weiter zu experimentieren und neue Erkenntnisse zu sammeln!
Eigentlich hatte ich am Sonntag Fotos von jedem beschrifteten Glas gemacht, zusammen mit dem passenden Dochtpäckchen. Leider scheint das Foto verschwunden zu sein – entweder hat mein Handy nicht richtig ausgelöst oder ich habe es versehentlich gelöscht. Vielleicht ist es auch irgendwo abgespeichert, wo ich es noch nicht gefunden habe.
Aber das hält mich natürlich nicht davon ab, weiter zu experimentieren und neue Erkenntnisse zu sammeln!
Ausblick – Tests gehen weiter!
Ich werde weiterhin verschiedene Kombinationen testen und meine Ergebnisse festhalten. Es ist eine spannende Reise, die mir viele neue Einsichten in die Kerzenherstellung gibt.
Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag mit viel Sonne! Ganz liebe Grüße,
Sabine
Ich werde weiterhin verschiedene Kombinationen testen und meine Ergebnisse festhalten. Es ist eine spannende Reise, die mir viele neue Einsichten in die Kerzenherstellung gibt.
Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag mit viel Sonne! Ganz liebe Grüße,
Sabine
16.Juni 2025:
Dochttest GD-120 im Recycle-Glas – ein kleines Experiment mit drei Flammen
Gestern habe ich mich endlich an ein kleines Projekt gewagt, das schon länger auf meiner To-do-Liste stand: Ein Versuch mit mehreren Dochten in einem recycelten Glas. Das Glas stammt aus einer früheren Kerze, die ich als Wachsrest-Spende bekommen habe – zu schade zum Wegwerfen, und ideal für neue Ideen.
Ich habe das Gefäß gründlich gereinigt, den Boden ausgegossen und dann drei Dochte gleichmäßig positioniert, bevor ich neues Wachs eingefüllt habe. Der Guss hat wunderbar geklappt, und jetzt bin ich wirklich gespannt: Wie wird sie brennen?
Verlaufen die Flammen schön gleichmäßig? Wird die Brenntemperatur stimmig sein – oder brennt sie zu heiß? Ich lasse sie jetzt gut durchhärten und werde in den nächsten Tagen den ersten Testlauf machen.
Verlaufen die Flammen schön gleichmäßig? Wird die Brenntemperatur stimmig sein – oder brennt sie zu heiß? Ich lasse sie jetzt gut durchhärten und werde in den nächsten Tagen den ersten Testlauf machen.
Bericht folgt natürlich! Ich halte euch auf dem Laufenden, ob das Trio an Dochten harmoniert – oder doch lieber wieder solo tanzen sollte.
