28.05.26
Wachslaterne Anleitung: Ulrikes Methode mit Altwachs und Trockenblumen
Wachslaternen bieten unendlich viele kreative Möglichkeiten
und Ulrikes neueste Variante zeigt das einmal mehr.
Mit einer besonderen Form, frei arrangierten Trockenblumen und einer nachhaltigen Technik mit Altwachs hat sie eine Laterne gestaltet, die nicht nur optisch beeindruckt, sondern auch zeigt, wie vielseitig und individuell dieses DIY‑Projekt sein kann.
Ihre Methode ist unkompliziert, natürlich und wunderbar intuitiv, genau das macht ihr Ergebnis so inspirierend.
Ulrikes Wachslaterne: andere Form, andere Technik, wunderschönes Ergebnis
Für ihren Beitrag zum Wachsvergleich hat Ulrike eine Wachslaterne gestaltet, die sich deutlich von den anderen Projekten abhebt.
Eine feste Laternenform mit Silikon‑Innenteil bildete die Basis.
Die Trockenblumen wanderten anschließend an den Rand der Form, wo sie sich dank ihrer natürlichen Struktur frei entfalten konnten.
Mit einem Stäbchen ließen sie sich ganz nach Wunsch positionieren.
Da kein transluzentes Wachs mehr verfügbar war, kam Altwachs zum Einsatz.
Bei rund 85 °C floss es langsam in die Mitte der Form.
Einige Stunden später war die Laterne vollständig ausgehärtet und ließ sich mühelos entformen.
Ulrike beschreibt ihre Arbeitsweise gern als „frei Schnauze“ und genau das spiegelt sich im Ergebnis wider: eine Laterne, die durch Natürlichkeit, Leichtigkeit und eine sehr persönliche Handschrift überzeugt.
